Hypothek & Immobilien Schweiz
Eigenheim in der Schweiz: was du wissen musst bevor du kaufst. Hypothek, Eigenkapital, Tragbarkeit erklärt.
Hypothek Schweiz erklärt
Wie funktioniert eine Hypothek in der Schweiz? Eigenkapital, Tragbarkeit, direkte und indirekte Amortisation: alles erklärt.
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Jetzt berechnen →Die Schweiz hat mit rund 36% eine der niedrigsten Eigenheimquoten in Europa. Das liegt nicht an mangelndem Interesse, sondern an den hohen Immobilienpreisen: In Zürich kosten selbst mittelgrosse Eigentumswohnungen oft über CHF 1 Million. Wer kaufen möchte, braucht ein starkes Eigenkapital und ein stabiles Einkommen.
Die wichtigste Hürde ist das Eigenkapital: Mindestens 20% des Kaufpreises müssen aus eigenen Mitteln stammen, davon dürfen maximal 10% aus der Pensionskasse (BVG) kommen. Für eine CHF 800’000-Wohnung heisst das: CHF 160’000 Eigenkapital, wovon CHF 80’000 aus „hartem“ Eigenkapital (Ersparnisse, Säule 3a) bestehen müssen.
Dazu kommt die Tragbarkeit: Die laufenden Kosten (Zinsen + Amortisation + Nebenkosten) dürfen maximal 33% des Bruttoeinkommens ausmachen. Die Banken rechnen dabei nicht mit dem aktuellen Zins, sondern mit einem kalkulatorischen Zinssatz von 5%: als Absicherung für steigende Zinsen.
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